Durch den Auftrag, in den Medien auf spezielle Aspekte zu achten, habe ich begonnen, jeden morgen während meiner Fahrt zur Schule Radio zu hören. Aufgefallen ist mir vor allem, dass immer wieder von der Ozonbelastung, den hohen Temperaturen, der Pollenbelastung und der Waldbrandgefahr die Rede ist. Die Waldbrandgefahr und einige Waldbrände waren dann auch gestern im Fernsehen ein Topthema. Durch die Trockenheit, die wegen der hohen Temperaturen und der ausfällenden Regengüssen entstanden ist, sind viele Menschen angespannt. Hinzu kommt der immer höhere Anteil der Heuschnupfenpatienten, die im Moment sehr leiden. Dies hat natürlich Auswirkungen auf das soziale Zusammenleben, man ist gestresst, hat keine Energie und ist genervt. Ich spreche aus Erfahrung und kann diesen Symptomen nur zustimmen. Für die Bauern und anderen Menschen, welche anbauen ist die Trockenheit ein grosses Problem, die Ernte bleibt aus oder ist nicht so ergiebig wie geplant, es können soziale Probleme entstehen. Die meisten jetzigen Probleme beinhalten alle drei Ebenen des Nachhaltigkeitsdreiecks.
Für mich stellt sich die Frage, was ich oder wir alle gegen diese Problematiken tun können. Um die Situation jetzt zu verändern können wir meiner Meinung nach nicht viel tun, für die Zukunft jedoch sieht das ganz anders aus.
Wir sollten acht geben auf unsere Erde und sie so behandeln, wie wir auch von ihr behandelt werden möchten.
In Afrika sieht es nicht viel anders aus, den Unterschied betrachte ich vor allem darin, dass viele Menschen dort keine Medien haben, d.h. sie wissen gar nicht was weiter weg von ihnen passiert. Die Problematiken sind jedoch ähnlich wie bei uns, nur haben viele Menschen dort kein grosses Wissen über Ozonbelastung etc.
Wir können hoffen, dass es bald wieder zu regnen beginnt und die Problematiken ein wenig nachlassen und sich unsere Erde ein bisschen erholen kann.
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