- möglichst kleine Sachen
- nicht mehr brauchbar für mich
- gut erhalten
- interessant für MitschülerInnen
Gewisse Gegenstände verbinden einem mit Erinnerungen an Menschen oder an besondere Momente. Aber bei der Auswahl, haben wir nur solche Gegenstände gewählt, die wir mit leichtem Herzen mitnehmen konnten.
Die aufgestellten Gegenstände machten uns neugierig, warfen Fragen auf, gewährten uns einen Einblick in die Privatsphäre unserer MitstudentenInnen und kosteten uns Überwindung, sie überhaupt mitzunehmen. Für uns war es kein Problem, wenn unsere Gegenstände nicht mitgenommen wurden, denn wir haben ja die Materialien, die wir von den MitstudentenInnen mitnehmen konnten, auch nach bestimmten Kriterien ausgewählt. Wir haben nicht mehr mitgenommen, als wir gebracht haben, da wir zu Hause ja sowieso schon zu viele Sachen herumstehen haben, die wir eigentlich gar nicht brauchen.
Ein „Bring und Hol – Aktion“ könnte in der Schule folgendermaßen aussehen:
- Eltern informieren, was sie mitnehmen dürfen
- Eltern miteinbeziehen
- Regeln, nicht hamstern
- jeder darf soviel nehmen wie er will
- niemand wird ausgelacht, was man mitbringt
- 1 mal im Jahr eine solche Aktion
- die Kinder auf solche Möglichkeiten in der Gesellschaft aufmerksam machen
- Konfliktbewältigung
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen