Positiv:
Im Bereich der Ökologie achte ich vor allem darauf, dass ich wirklich den Abfall trenne. Ausserdem fahre ich nicht mit dem Auto kurz irgendwo hin, wo ich nicht das Fahrrad nehmen oder zu Fuss gehen könnte.
Essensresten wegzuwerfen bereitet mir extrem Mühe, deshalb achte ich darauf, dass ich das wirklich selten tun muss.
Defizite:
Allgemein schaue ich weniger auf Verpackungen oder auf Labels, die den fairen Handel fördern.
In Bezug auf Afrika:
Ich denke in Afrika leben viele Leute noch naturbewusster und tragen deshalb mehr Sorge zu ihrer Umwelt. Trotzdem ist da sicher noch ein riesiger Handlungsbedarf in Sachen Soziales und Ökonomie. Die Aufklärung durch die reicheren Länder finde ich deshalb sehr wichtig, damit auch hier eine nachhaltige Zukunft garantiert ist.
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2 Kommentare:
Na dann weisst du ja, wo du dein jetzt schon vorbildliches Verhalten noch verbessern könntest; Nämlich beim Kauf von Label-Produkten, wie z.B. Naturaplan oder Ökoplan (erhältlich bei COOP;-)
Ob dann allerdings die Erlöse dieser Labels auch wirklich den Bedürftigen zugute kommt, ist wieder eine andere Frage. Ich achte leider wie die Verfasserin des Berichts auch nicht wirklich darauf, da die Produkte einfach auch überteuert sind. (v.a. für Studentinnen und Studenten...) Auch bei anderen Spendenaktionen wäre es wohl erschreckend, wie viel Gelder einfach im Sande verlaufen...
Zu den Menschen in Afrika; diese, so denke ich, handeln zwangsweise naturbewusst, da sie gar nicht die Mittel und Möglichkeiten haben, mehr zu verbrauchen.
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