Freitag, 25. Mai 2007

Agenda 21

Der Text leitet mich an vermehrt fächerübergreifen zu arbeiten und gerade im Mensch und Umwelt Unterricht noch vernetzter zu denken und zu lernen. Die Bereiche der Agenda 21 sind sehr breit gefächert, so dass sicher jede Lehrperson oder jeder Lernende etwas davon sehr interessant findet. Ausserdem wird durch die Bearbeitung nachhaltiger Themen ein sehr grosses Spektrum an Fähigkeiten und Fertigkeiten geübt, welche aktiv genutzt werden können..
Die Idee von Verantwortungsprojekten finde ich spannend und wäre bestimmt durchführbar.

Dass die Schaufenster von Kaufhäusern für Ausstellungszwecke für die Schule genutzt werden könnten, wirkt für mich sehr befremden. Ich frage mich, welches Kaufhaus seine Werbefläche für solche Themen bereitstellt? Es wäre vielleicht möglich auf diese Weise für eigene nachhaltige Produkte zu werben.

Der Kontakt zu anderen Ländern ist eine wichtige Säule, um die globale Auswirkung sehen zu können. Deshalb finde ich die Idee gut, durch Briefe, Forschungen über Produkte aus anderen Ländern, Filme usw. etwas über andere Kulturen zu erfahren. Nur so kann man die Zusammenhänge in der ganzen Welt besser verstehen. Auf diesem Weg könnte man auch einiges über Afrika erfahren und sich durch direkten Austausch über die Situation dort informieren.
Die Vision, dass jeder Lernende einmal für ein halbes Jahr ins Ausland sollte ist für mich etwas hochgegriffen. Natürlich könnte man sich so die Umstände in einem anderen Land am Besten vor Augen führen, aber wie soll das organisiert und finanziert werden?

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