Samstag, 26. Mai 2007

AGENDA 21

Ich habe die Rede von Herrn Otto Herz sehr interessant gefunden.
Die Themen und Ideen der Agenda 21 in Verbindung mit der Schule leuchten mir sehr ein und motivieren mich, als zukünftige Lehrerin, gewisse Aspekte selber in einer Klasse auszuprobieren. Vorallem hat mir gefallen, dass wir als Schule im Hinblick auf eine nachhaltige Zukunft ein Vorbild für die Gesellschaft sein können. Dies schliesst natürlich ein, dass sich alle Lehrer, Eltern, Schüler, Abwärte usw. an den Projekten beteiligen.
"Die Schulen dürfen sich aber auch nicht impotent fühlen, was die Chance gesellschaftlicher und biographischer Beeinflussung betrifft. Leider fühlen sich viele Schulen sehr viel mehr als die Opfer von Umständen denn die Gestalteter von Geschichte." (Agenda 21, Otto Herz, S.57)
Genau dieser Aspekt gefällt mir. Als Schulen können wir der Gesellschaft einen Schritt voraus gehen und sie gleichzeit auch an unserer Arbeit Teil haben lassen.
Schulen und ausserschulische Partner sollen zusammen wirken um geimeinsam etwas zu erreichen. Die Idee zum Beispiel, dass die Schulhäuser mit Solaranlagen bestückt werden, können bewirken, dass diese auch für Privathäuser attraktiv werden können.
Ideen der Agenda 21 sollen und können gut in einem Schulprogramm Platz haben.

In Bezug auf unser Blogg - Thema finde ich die Idee der Grundschule in Melle, wie Otto Herz berichtet (S.58), dass sich jede Klasse ein Land auf einem anderen Kontinent sucht, mit dem er im Laufe des Jahres Kontakt aufnimmt, sehr attraktiv. Das Land Afrika im Verlgeich zur Schweiz eignet sich im Hinblick auf das Theam der nachhaltige Zukunft sehr gut, da wir im Gegenastz zur afrikanischen Bevölkerung sehr anders leben.



"In der Melle Grundschule wachsen die Kinder auf mit Gefühlen und einem Denken in globalen Bezügen. Das überfodert die Kinder nicht. Das wertet die Kinder auf." (Agenda 21, Otto Herz, S.58)

Toll, nicht?

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