Samstag, 12. Mai 2007

Vernetzungen erkennen

Als ich gestern einkaufen ging, habe ich mir überlegt, wer alles dafür gearbeitet haben musste, dass ich nun hier im Coop frische Tomaten aus dem Gestelle nehmen kann.
Ich denke es waren einige Leute, wobei jeder vielleicht nur ein kleines Stück dazu Beitrag, dass die Tomaten nun "einkaufbereit" da liegen.
Ich dachte dann an die Arbeit des Säens, des Erntens, des Verpackens, des Transportes ins Lager des Ladens und von dort ins Gestell des Ladens.
Ich muss sagen, die Organisation in der Schweiz ist sehr gut.
Der Kunde kann seine Wahre im Einkaufsladen fasst an allen auch kleineren Orten der Schweiz besorgen.
Die Zusammenarbeit und die gute Organisation dient schlussendlich jedem Schweizerbürger.

In Afrika sieht dies ganz anders aus.
Ich habe vor kurzem das Buch: "Die Wüstenblume" gelesen.
Darin wird beschrieben, wie die Menschen in Afrika leben und was sie alles auf sich nehmen müssen, um zum Beispiel ein paar frische Früchte oder Obst kaufen zu können.
Zum Beispiel muss eine Person weite Strecken laufen, um für die ganze Familie frisches Wasser besorgen zu könnnen.
Die Menschen dort Leben zwar in viel engeren Familienbeziehungen als wir, können aber weniger oder nur selten von den Dienstleistungen anderer profitieren.

1 Kommentar:

Maegi hat gesagt…

Der Gedanke, wer da alles an der Herstellung von Produkten etc. bei uns beteiligt war, finde ich auch immer wieder spannend.